Unklare und ungenaue Anforderungen sind die wesentliche Grundlage für problematische Projekte. Damit das nicht passiert, sollten die Ziele klar definiert werden. Dabei hilft die Zielsetzung nach SMART.
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SMART steht dabei für die Begriffe:
- Spezifisch – Ein Ziel sollte so genau und konkret wie möglich sein.
- Messbar – Nennung eines messbaren Kriteriums (Zeitangabe, Mengengerüst) .
- Attraktiv – Die Zielstellung soll motivieren.
- Realistisch – Soll im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (z.B. Zeitplan, Budget) realisierbar sein.
- Terminiert – Einen festgelegten Zeitraum festlegen, in dem das Ziel erreicht werden soll.
Kontrollfragen für SMARTe Ziele
| * | KRITERIUM | KONTROLLFRAGEN |
|---|---|---|
| S | spezifisch | Was genau soll erreicht werden? Welche Eigenschaften werden angestrebt? Wo soll das Ziel erreicht werden? Wer ist beteiligt? |
| M | messbar | Woran kann die Zielerreichung gemessen werden? Wie viel genau? Wann weiß ich, dass ich das Ziel erreicht habe? |
| A | angemessen, akzeptiert, aktiv, attraktiv, ambitioniert | Wirkt das Ziel motivierend? Wird es von den Beteiligten akzeptiert? Ist es aktiv durch das Projekt erreichbar? |
| R | Realistisch | Ist das gewünschte Ziel im Rahmen des Projektes erreichbar? Ist es machbar? |
| T | terminierbar, terminiert | Bis wann soll das Ziel erreicht werden? In welchem Zeitrahmen soll das Ziel erreicht werden? Ist das Ziel innerhalb der Projektlaufzeit erreichbar? |
Beispiele für SMARTe Ziele:


Ziele müssen SMART definiert werden!
Kerem Erdogan
Mein Name ist Kerem Erdogan. Seit 2016 schreibe ich auf scientu.net über moderne Führung, effizientes Arbeiten und den Einsatz künstlicher Intelligenz im Management – inzwischen über 160 Beiträge, in denen ich Methoden und Techniken für Führungskräfte mit Lehren aus Geschichte, Wissenschaft und Technik verbinde. Ich bin Autor des Buches „Moderne Führung – ein praktischer Leitfaden für Führungskräfte".
Diese Themen schreibe ich nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis: Als Business Analyst, Projektleiter und Product Owner verantworte ich die Einführung komplexer ERP‑Systeme (u. a. BiPRO, Microsoft Navision) sowie die Steuerung von Stakeholdern und Entwicklungsteams. Diese Erfahrung an der Schnittstelle von Mensch, Organisation und Technologie ist die Grundlage meiner Beiträge – und meiner Überzeugung, dass gute Führung Methode, Verantwortung und Menschlichkeit verbindet.
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Theorie ist gut, aber Wirkung entsteht im Tun. Ich unterstütze Unternehmen und Führungskräfte dabei, genau diese Methoden pragmatisch anzuwenden – ohne akademischen Ballast.